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EM-Quali: DFB-Frauen wieder überwältigend

Deutschland

In der 3. Minute hatte Alexandra Popp etwas Pech und erwischte einen Eckball nicht optimal. Doch Sara Däbritz holte das 0:1 gleich in der 5. Minute nach. In der 29. Minute verwandelte Lina Magull einen Freistoß von der Strafraumgrenze kurz und bündig zum 0:2. Kurz darauf gab es einen Elfmeter. Alexandra Popps schuß wurde abgewehrt. Doch Felicitas Rauch sprintet im richtigen Moment los und bekam den Ball. In der 32. Minute vollendete sie zum 0:3. In ihrem 10. Länderspiel der erste Treffer. Das sie heute eingesetzt wurde, hatte sich damit ausgezahlt. So ging es auch in die Pause.


Auch in der zweiten Halbzeit durfte sich Merle Frohms wieder auszeichnen. In der 54. Minute gab es nach einer Ecke die zweite Torpremiere des Tages. Die Jüngste im Team, Lena Oberdorf, traf zum 0:4. In der 80. Minute legte Sara Däbritz dann auch noch das 0:5 nach. In der 85. Minute Svenja Huth mit dem 0:6. In der 88. Minute setzte dann Sara Däbritz mit dem 0:7 ihren dritten Treffer. Lenie Maier setzte in der Nachspielzeit mit dem 0:8 den Schlußpunkt.


Wenn Martina Voss-Tecklenburg tatsächlich Recht hatte, als sie die Ukraine als stärksten Gruppengegner bezeichnete, was kann unseren Frauen dann denn noch passieren? Es ist noch nicht alles perfekt, aber jetzt ist doch die beste Gelegenheit, das zu ändern.