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Wie geht es für die Wölfe weiter?

Fahne Wolfsburg

Bereits im März ließ man verlauten, dass der Vertrag mit dem Labbadia nicht verlängert werde. Nun geht es für die Wölfe mit neuem Trainer in die kommende Saison. Wir schauen, was sich sonst noch so beim VFL getan hat.

Glasner beerbt Labbadia – mehr Spielkultur für die Wölfe?

Anfang März sickerte durch, dass die Verantwortlichen um Jörg Schmadtke die kommende Saison ohne Labbadia planen. Dementsprechend gründlich ging man auch die Sondierung des Trainermarktes an. Fündig geworden sind die Verantwortlichen dann in Österreich. Oliver Glasner lieferte mit dem Linzer AK eine herausragende Saison ab und lässt erfrischenden Fußball mit einer klaren Philosophie spielen. Gegenüber NTV äußerte sich der Trainer folgendermaßen: „Der Wechsel in die Bundesliga ist eine große Herausforderung, auf die ich mich sehr freue und der ich mich sehr gerne stelle. Zudem sind die Bedingungen in Wolfsburg hervorragend". Die Saisonvorbereitung wird am 30. Juni beginnen, dann wird Glasner erstmals mit der Mannschaft trainieren.

Nur punktuelle Veränderungen am Kader vom VfL Wolfsburg

Obwohl der VFL Wolfsburg nächstes Jahr in drei Wettbewerben vertreten sein wird, soll der Kader nur punktuell verstärkt werden. Sportchef Schmadtke kündigte bereits Zurückhaltung auf dem Transfermarkt an. Die Basis des Kaders stimme, sodass bisher lediglich zwei Neuzugänge zu vermelden sind. Mit Kevin Mbabu konnte ein junger Rechtsverteidiger von den Young Boys Bern verpflichtet werden und Joao Victor folgt seinem aktuellen Trainer von Linz nach Wolfsburg. Der Brasilianer ist offensiv vielseitig einsetzbar und soll vor allem auf der linken Außenbahn zum Einsatz kommen. Da der Kader derzeit immer noch recht aufgebläht ist und auch einige Leihspieler zurückkehren, sollen auf jeden Fall noch ein paar Abgänge erfolgen. Fortuna Düsseldorf beispielsweise zeigt Interesse an dem jungen Innenverteidiger Felix Uduokhai und Jerome Roussillon soll beim FC Barcelona auf dem Zettel stehen. Man darf gespannt sein, wie sich Schmadtke in den Verhandlungen schlagen wird.

VfL Wolfsburg für drei Wettbewerbe gerüstet?

Dank des sechsten Platzes darf der VFL nächstes Jahr in der Europa League antreten. Zudem muss man im DFB Pokal in der ersten Runde gegen den Halleschen FC ran. Interessant dürfte die Zielsetzung für die Bundesliga werden. In einer Liga, in welcher der FCB bei den Fußball-Wetten mit einer Quote von 1,33 der absolute Favorit auf den Titel ist, kann der sechste Platz aus der vergangenen Saison schon als Erfolg gewertet werden. Ein Europapokalplatz wäre auch in der neuen Spielzeit eine beachtliche Leistung, allerdings soll in erster Linie eine erkennbare Spielphilosophie installiert werden. Aus diesem Grunde wurde auch Glasner verpflichtet.


Wenn der VFL seine Leistungsträger halten kann und die Zusammenarbeit zwischen Trainerteam und Mannschaft funktioniert, ist auch in der Saison 2019/20 mit den Wölfen zu rechnen.

    Kommentare 1

    • Wir dürfen sehr gespannt sein ob Glasner Labbadias Arbeit fortführen kann. Vielleicht stellt sich das auch als großer Fehler heraus.