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Von Wolf,

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Abstiegskampf pur. Der 13. VfL Wolfsburg zu Gast beim 15. Werder Bremen. Es ist klar, das in den Augen beider Mannschaften der Sieg einfach Pflicht ist. Ein Unentschieden wäre heute für Wolfsburg einfach zu wenig.

Beide begannen sehr offensiv. In der 5. Minute gab es einen Eckball für Werder. Der Ball km in den Strafraum und Augustinsson erwischt ihn und bringt ihn im Tor unter. Der VfL rannte jetzt schon einem Rückstand hinterher.

Es ging munter hin und her. Aber leider brannte vor dem Kasten von Casteels mehr als vor dem von Pavlenka. Es kam dann, was kommen mußte. Kainz traf in der 40. Minute zum 2:0. Dabei spielte Wolfsburg nicht so schlecht. Aber es wollte einfach nichts zusammen passen. Zur Pause lag Bremen noch einen Punkt hinter dem VfL. Es blieb nur die Hoffnung, das Bremen in der zweiten Hälfte wieder einbricht.

In der 49. Minute gab es einen Elfmeter für den VfL. Verhaegh trat an, Pavlenka ließ abprallen. Der Ball kam zurück zu Verhaegh und der legte nach und es stand 2:1. Die Wölfe waren zurück im Spiel. Werder wirkte unsicherer. Jetzt kam es für die Gäste darauf an, dies zu nutzen.

Aber es kam mal wieder anders als erhofft. In der 72. Minute war wieder Kainz zur Stelle und es stand 3:1. Und wieder schwand die Hoffnung für Wolfsburg. Die entscheidenden Spiele gegen Tabellennachbarn muß man einfach gewinnen. In der 80. Minute zog sich Pavlenka etwas zu.

Das war es wieder. Ein entscheidendes Spiel im Abstiegskampf ging eindeutig an Werder Bremen mit 3:1. Der nächste Gegner für den VfL ist Bayern München, die nächste zu erwartende Schlappe.