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VfL-Frauen siegen gegen SC Freiburg

Im Stadion wurde Jörg Schmadtke gesichtet. Vielleicht erhoffte er, das ihm die große Idee für seine Mannschaft kam. Mitunter soll es ja so etwas geben und beim VfL wäre es bitter nötig. Auf jeden Fall ist ein interessantes Spiel zu erwarten gewesen. Vor einer Woche gab es zuhause für die Gäste SC Freiburg eine Klatsche durch den MSV Duisburg. Es war also Wiedergutmachung gefordert. Für Torhüterin Merle Frohms von Freiburg war es ja ein "Heimspiel". Sie wechselte ja im Sommer von Wolfsburg nach Freiburg. Sie kennt also das Wolfsburger Spiel noch.


Wolfsburg machte sofort Druck aufs Freiburger Tor. Das führte in der 19. Minute zum 1:0 durch Noelle Maritz. Aber ganz arbeitslos war Almuth Schult auch nicht. Doch im wesentlichen stand Merle mit ihrem Tor im Fokus. In der 39. Minute sorgte Ewa Pajor für das 2:0. So ging es auch in die Pause.


Die zweite Halbzeit begann so, wie die erste endete. erneut Ewa Pajor erhöhte in der 49. Minute auf 3:0. Das es nicht schlimmer aussah, war auch der Verdienst von Merle Frohms, die endlich ihr ganzes Können unter Beweis stellen konnte. So blieb die Niederlage der Breisgauerinnen heute in Grenzen.