8. Spieltag: VfL Wolfsburg gegen FC Bayern München 1:3


  • Es sollte nicht sein für den VfL Wolfsburg. Vor heimischen Publikum gab es eine 1:3 Niederlage. Zwar zeigten die Wölfe beim Heimspiel gegen den FC Bayern München über weite Strecken der Partie eine kampfbetonte Leistung, mussten sich am Ende jedoch mit einer 1:3-Niederlage begnügen. Der Rekordmeister erwies sich am Samstagnachmittag in der Volkswagen Arena einfach als eine Nummer zu groß.


    Vor 30.000 Zuschauern in der Volkswagen Arena erzielte Robert Lewandowski in der 30. Spielminute das 1:0. Nach dem Seitenwechsel war Lewa in der 49. Minute erneut zur Stelle und erhöhte auf 2:0. Weghorst verkürzte in der 63. Minute und James traf in der 72. Minute zum 3:1 Endstand.


    Bruno Labbadia: Der FC Bayern hat verdient gewonnen. Wir wollten schon in der ersten Halbzeit mutiger hinten rausspielen und ein konsequenteres Positionsspiel betreiben. Dazu haben uns allerdings einige Prozentpunkte gefehlt. Ärgerlich ist es dann, dass wir zwar zurückkommen sind, es aber nicht cleverer gestaltet haben. Nach dem Tor von Wout hätten wir Bayern mehr auseinanderziehen müssen, weil wir eingeladen wurden, hier noch zumindest einen Punkt mitzunehmen. Dass der Sieg dann am Ende vollkommen verdient war, ist allerdings keine Frage.


    „Bayern hat verdient gewonnen“ | VfL Wolfsburg


    VfL Wolfsburg
    Casteels – William, Brooks, Knoche, Roussillon – Rexhbecaj (71. Malli) – Steffen (60. Mehmedi), Arnold, Gerhardt, Brekalo (60. Ginczek) – Weghorst


    FC Bayern
    Neuer – Kimmich, Süle, Hummels, Alaba (46. Rafinha) – Martínez – Robben, Thiago, James (84. Sanches), Gnabry (66. Goretzka) – Lewandowski


    Schiedsrichter
    Guido Winkmann (Kerken)


    Zuschauer
    30.000 (ausverkauft)


    Tore
    0:1 Lewandowski (30.), 0:2 Lewandowski (49.), 1:2 Weghorst (63.), 1:3 James (72.)

  • Während beim FC Bayern nach vier Spielen ohne Sieg bereits von einer handfesten Krise geredet wird, geht es beim VfL Wolfsburg nach fünf Ligaspielen am Stück ohne Sieg noch verhältnismäßig ruhig zu. Klar ist: Für den Verlierer am Wochenende wird es ungemütlich. VfL-Trainer Bruno Labbadia will gegen den vermeintlich überlegenen Meister nicht von seiner Spielidee abrücken.



  • Dieses Thema enthält 13 weitere Beiträge, die nur für registrierte Benutzer sichtbar sind, bitte registrieren Sie sich oder melden Sie sich an um diese lesen zu können.