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DFB-Pokal Finale VfL: Wolfsburg gegen SC Freiburg


  • Seit 2013 erreichten die Wolfsburger Frauen immer das Finale im DFB-Pokal. Und bis auf 2014 gewannen sie auch immer. 2013 gab es mit dem Gewinn aller drei Titel im Vereinsfußball den höchsten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Den Männern gelang dies nie. Wesentlichen Anteil daran hat Ralf Kellermann, der erst Sportlicher Leiter und Trainer in Personalunion war und sich jetzt auf die Sportliche Leitung konzentriert. Dieses Jahr kann der Pokal also zum sechsten Mal in die Vitrinen des Vereins wandern. Der Austragungsort Rhein-Energie-Stadion in Köln ist also so etwas wie das zweite Zuhause für unser Frauenteam geworden.


    01.05.2019 um 17.15 Uhr VfL Wolfsburg gegen DC Freiburg


    Das Spiel wird von der ARD übertragen


    .

  • Der VfL steht nun zum 6. Mal im Finale vor dem möglichen Titelgewinn. Besser ist nur noch der FFC Frankfurt. Zur Zeit laufen die Vorbereitungen zum Spiel, die sicher intensiver als sonst durchgeführt werden. Den Pokal werden die Siegerinnen aus den Händen von Bundespräsident Steinmeier erhalten. Für Kapitänin Nilla Fischer heißt es heute Abschied nehmen von Köln. Es ist ihre letzte Pokalteilnahme vor der Rückkehr nach Schweden.


    Auch die Festivitäten für die Fans sind schon im vollen Gange.



    Der Countdown läuft | VfL Wolfsburg


  • Zum sechsten Mal traten unsere Frauen im Finale des DFB-Pokals in Köln an. Der Gegner im zweiten Wohnzimmer der Wölfinnen war der SC Freiburg. Die waren zum ersten Mal im Finale. Im Vorverkauf wurden laut DFB etwa 14000 Eintrittskarten abgesetzt. Am Ende sahen 16500 Zuschauer im Stadion das Spiel


    Freiburg trat genau so auf, wie wir sie schon aus der Liga her kennen. Für Wolfsburg wird das sicher kein Spaziergang werden. Das war sofort klar. Almuth Schult war nicht arbeitslos und die Wolfsburger Defensivabteilung kam schnell ins Schwimmen. Freiburgs OB zeigte sich sehr emotionsgeladen, was wir sonst von Stadtoberhäuptern nicht kennen. Und zur Pause stand es noch immer 0:0.


    Nach der Pause trat der VfL ganz anders auf. Jetzt hatte der SC Freiburg nichts mehr zu lachen. Der Druck wurde sehr hoch gehalten. In der 56. Minute erlöste dann Ewa Pajor den Anhang der Wölfinnen mit dem 1:0. Aber die Frauen aus dem Breisgau ergaben sich nicht ihrem Schicksal. Sie bemühten sich weiter mitzuhalten. Wolfsburgs Zwischenspurt endete spätestens bei Lena Nuding im Freiburger Tor. Auch wenn der VfL das Spiel recht gut in der Hand hatte, konnten sie siihres Sieges nicht sicher sein. Freiburg hatte einen enormen Kampfeswillen und suchten immer wieder ihre Chancen. Vor allem aber verhinderten sie, das Wolfsburg einen zweiten Treffer nachlegen konnten.


    Wir sahen einen sehr spannenden Titelkampf von zwei starken Teams, die beide große Hochachtung verdienen.