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Frauen-Bundesliga, 19. Spieltag: VfL Wolfsburg gegen MSV Duisburg


  • Wir haben wieder zwei zersplitterte Spieltage. Auf der einen Seite ist es toll das der deutschen Frauenfußball eine besondere Klasse darstellt. Auf der anderen Seite ist es aber auch traurig, das man die Terminplanung noch immer nicht im Griff hat und UWCL und Liga gleichzeitig stattfinden.Diesmal trifft es zwar die Bayern, aber auch der VfL kann da ein Lied singen. Am Ostermontag empfängt Wolfsburg die Frauen aus Duisburg. Das Hinspiel am 8. Spieltag konnten unsere Frauen nur knapp mit 2:1 gewinnen. Aber wir können das Spiel live bei Magenta Sport verfolgen.



    22.04.2019, 13:00 VfL Wolfsburg gegen MSV Duisburg 5:0



    weiter spielen



    17.04.2019, 17 Uhr SC Sand gegen Bayern München 1:1
    20.04.2019, 14:00 1. FFC Frankfurt : SC Freiburg 0:0
    20.04.2019, 15:00 1899 Hoffenheim : Bayer Leverkusen 6:2
    21.04.2019, 14:00 Turbine Potsdam : Bor. Mönchengladbach 6:0
    22.04.2019, 14:00 SGS Essen : Werder Bremen 2:2


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  • Für Wolfsburg bestand heute die Möglichkeit, die Führung im Titelrennen auf vier Punkte auszubauen. Bayern hatte ja in Sand am Mittwoch den Sieg verpaßt und mit dem Unentschieden zwei wichtige Punkte liegen gelassen. Für die Zebras begann der Tag nicht so gut. Ihr Bus streikte in Braunschweig und sie mußten mit Taxis anreisen.


    Ewa Pajor absolvierte heute ihren Bundesligaeinsatz. Und in einem war sie immer beständig, im Toreschießen. In der 15. Minute traf sie zum 23. Mal und es stand 1:0. In der 17. Minute war es dann Zsanett Jakabfi, die das 2:0 nachlegte. So sollte es sein. Wie zu erwarten war, beherrschten die Wölfinnen die Gäste nach belieben. In der 40. Minute ließ die Schiedsrichterin Gnade vor Recht ergehen. Es gab Gelb für Claire Mary O´Riordan. Sie hätte auch Rot wegen "Letzter Mann" geben können. Aber der MSV war immer bemüht, ein angemessener Gegner zu sein.


    In der zweiten Halbzeit ging es weiter, wie die erste endete. Nilla Fischer traf in der 49. Minute zum 3:0. Der VfL schaltete nun etwas zurück. Große Aufgaben stehen ja noch bevor. Dennoch erzielte Pernille Harder in der 72. Minute das 4:0. In der 79. Minute legte dann Alexandra Popp noch das 5:0 nach. Beim 5:0 ließen es die Frauen auch genug sein.