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Mehr Mut bei den Wölfen mit Glasner?

Volkswagen Arena

Das Kommando bei den Wölfen hat zur Spielzeit 2019/20 nun Oliver Glasner übernommen. Wir schauen, was der neue Mann an der Seitenlinie in Wolfsburg bewirken kann und was sich sonst noch so beim VfL ändert.


Mut und Tempo im Spiel nach vorne


Nachdem klar wurde, dass Bruno Labbadia seinen Vertrag bei den Wölfen nicht verlängern wird, sondierten Sportdirektor Schmadtke und Co. den Trainermarkt gründlich. Anstatt auf eine altbekannte Lösung zu setzen, präsentierten die Verantwortlichen mit Olivier Glasner einen hierzulande noch eher unbekannten Trainer. Der ehemalige Innenverteidiger war bis zur letzten Saison äußerst erfolgreich beim Linzer ASK tätig. Vor allem die klare, taktische Spielidee soll für mehr Tempo in der Offensive sorgen.


Verjüngungskur bei den Wölfen


Aber auch am Kader hat sich etwas getan. So wurde von Anfang an Wert darauf gelegt, die Mannschaft nach und nach zu verjüngen. Immerhin geht der Trend im internationalen Fußball zu immer jüngeren Spielern. Das zeigt unter anderem auch die Infografik von Betway, die darlegt, dass RB Leipzig mit einem Durchschnittsalter von knapp über 22 Jahren die jüngste Spitzenmannschaft der Liga stellt. Hier wollen die Wölfe auch hin, weshalb in der Sommerpause ein paar neue junge Leute geholt wurden. Derzeit liegt man mit einem durchschnittlichen Alter von knapp über 25 Jahren im Mittelfeld der Tabelle. Zwar wurden mit Landry Dimata, Victor Osimhen und Luca Itter gleich drei junge Spieler Anfang 20 abgegeben, doch mit den Verpflichtungen von Xaver Schlager aus Salzburg oder Kevin Mbabu von den Young Boys Bern wurden entscheidende Einkäufe getätigt. Der Linksaußen Joao Victor begleitet, wie das Magazin Kicker etwa berichtet, seinen Trainer vom LASK ebenfalls zu den Wölfen.


Erfolgreicher Auftakt für Glasner


Wenn man einen neuen Trainer einstellt und Veränderungen am Kader vornimmt, weiß man vor der Saison natürlich nie genau, wo man eigentlich gerade steht. Das erste Pflichtspiel der Saison, die erste Runde im DFB-Pokal, versprach dann gleich einmal einen richtigen Pokalfight. Erst nach 120 Minuten setzten sich die Wölfe gegen den Halleschen FC durch und müssen nun in der zweiten Runde gegen Leipzig ran. In der Bundesliga lief es dann besser. Nach den ersten beiden Spielen stehen bereits sechs Punkte auf dem Konto.


Es scheint, als hätten die Verantwortlichen mit der Verpflichtung Oliver Glasners alles richtig gemacht.